Aktuelle Zeit: 25.04.2018 18:37

Tools: Calendar Kalender   Games Onlinespiele   Gallery Galerie   

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 7 Beiträge ] 
AutorNachricht
 Betreff des Beitrags: ARTE: Durch die Nacht mit...
BeitragVerfasst: 25.07.2007 05:40 

Highscores: 32
Heute auf ARTE um 03:00 Uhr (also eigentlich morgen).

DURCH DIE NACHT MIT......


Zitat:
Der Schauspieler Udo Kier begegnet in London dem Künstler Grayson Perry und dessen Alter Ego, dem Transvestiten Claire. Auf ihrem Streifzug durch das bisweilen bizarre Nachtleben der britischen Hauptstadt entdecken Udo Kier und Grayson Perry alias Claire eine Menge Gemeinsamkeiten.


  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.05.2008 01:04 
...ist neu hier
...ist neu hier
Benutzeravatar

Registriert: 05.2008
Beiträge: 8
Wohnort: Wuppertal
Geschlecht: nicht angegeben
Wirklich eine geniale Sendung mit einem tollen Konzept. Läuft Durch die Nacht eigentlich noch, habe schon ewig keine Folgen mehr gesehen.


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 07.05.2008 01:06 

Highscores: 32
Bin mir nicht sicher, aber ich glaube, vor ein paar Tagen lief eine Folge.


  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 08.05.2008 00:37 
...ist neu hier
...ist neu hier
Benutzeravatar

Registriert: 05.2008
Beiträge: 8
Wohnort: Wuppertal
Geschlecht: nicht angegeben
Super, muss ich mal in der Fernsehzeitung beobachten. Wirklich ein tolles Konzept.


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12.05.2008 18:55 

Highscores: 32
Hab mal auf der arte Homepage nach der Sendung gesucht, allerdings waren die letzten Links
zur Sendung von 2007. Anscheinend kommt es doch nicht mehr.


  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 16.05.2008 14:07 
...ist neu hier
...ist neu hier
Benutzeravatar

Registriert: 05.2008
Beiträge: 8
Wohnort: Wuppertal
Geschlecht: nicht angegeben
Schade, ich hoffe dass es da auf Youtube irgendwann mal ganze Folgen aufgesplittet zu sehen gibt.


Offline
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: ARTE: Durch die Nacht mit...
BeitragVerfasst: 27.10.2008 12:06 

Highscores: 32
Am 30.10. um 23:45 Uhr:

Durch die Nacht mit....


Bruce LaBruce und Jörg Buttgereit.

Zitat:
Bruce LaBruce, kanadische Ikone des schwulen Undergroundfilms, trifft den legendären deutschen Skandalregisseur Jörg Buttgereit in Toronto. Bruce LaBruce zeigt Jörg Buttgereit die abseitigen Plätze seiner Stadt, bringt ihm die Szene näher und führt ihn mit den Machern des Horrormagazins Rue Morgue zusammen, die Fans des Deutschen sind. Ein Abend, in dem es um Underground geht, um Grenzüberschreitungen in Sexualität und Kunst, um politische Inhalte und den puren Schock.

Bruce LaBruce (44) hat sich in seiner Karriere die Bezeichnung "meistgehasster Mann im Filmgeschäft" hart erarbeitet. 1964 wird er als Justin Stewart in Ontario in Kanada geboren. Schon früh produziert er schwule Punk-Fanzines wie "J.D.s" und "Dumb Bitch Deserves To Die" sowie diverse Super-8-Kurzfilme. Mit diesen Arbeiten legt er den Grundstein für die sogenannte Homocore-Szene. Sein erster Spielfilm, "No Skin Off My Ass", kommt 1991 heraus und erzählt die Liebesgeschichte zwischen einem tuntigen Friseur - LaBruce selbst - und einem stummen Skinhead.
Der Film wird zum weltweiten Kult-Hit. Seinen Aufstieg zum Star verarbeitet LaBruce in seinem nächsten, quasi-biografischen Film "Super 8 ½" (1994), der auf den Festivals in Sundance, Berlin, Tokio, Los Angeles, London und Dublin zu sehen ist. Nach dem preisgekrönten "Hustler White" (1996) dreht LaBruce in London seinen ersten Schwulenporno, "Skin Flick" (1999), finanziert von der Berliner Produktionsfirma Cazzo Film. Mit den Mitteln des Sexploitationfilms untersucht LaBruce die Faszination vieler Homosexueller für Autorität und Faschismus.
Auch sein bislang bekanntester Film, "The Raspberry Reich" (2004), wurde von Cazzo Film produziert und bedient sich der Konventionen des Pornofilms. Mit dieser in Berlin gedrehten Satire malt LaBruce sein Bild der Baader-Meinhof-Gruppe, mit einer Hauptfigur, die Gudrun Ensslin nachempfunden ist.
Der schillernde Undergroundregisseur, in dessen Filmen man die Sensibilität von Künstlern wie Kenneth Anger, Jean-Luc Godard und besonders Fassbinder spüren kann, sagt von sich: "Ich versuche grundsätzlich, mit meinen Filmen jeden irgendwie zu beleidigen." LaBruce arbeitet auch als Fotograf und Autor für verschiedene Magazine, darunter für den New Yorker Index. Er lebt in Toronto.
Jörg Buttgereit (45) ist der einzige deutsche Filmemacher, der sich dem modernen Horrorfilm auf innovative Weise genähert hat. 1963 wird er in Berlin geboren und entwickelt schon früh ein Interesse am Kino von David Lynch oder Dario Argento. Seine ersten Kurzfilme in den 80er Jahren tragen vielsagende Titel wie etwa "Der Trend - Punkrocker erzählen aus ihrem Leben" (1981), "Blutige Exzesse im Führerbunker" (1981) oder "Horror Heaven" (1984). Mit seinem schonungslosen Nekrophilie-Drama "Nekromantik" wird Buttgereit 1987 berühmt. 1989 folgen "Der Todesking" und 1991 "Nekromantik 2". Diese Filme gehören zu den Schockierendsten, die je in Deutschland gedreht wurden, und sorgten dementsprechend für viel Aufregung.
Während Buttgereit sich in seiner Heimat mit dem Gesetz herumschlagen muss - die Polizei stürmt Filmtheater, um Kopien von "Nekromantik" zu konfiszieren - gewinnen seine Filme außerhalb Deutschlands viele Bewunderer. Besonders in den USA und Japan ist Buttgereit berühmt für seine blutrünstigen und schockierenden und doch seltsam zärtlichen Undergroundwerke. Nach "Schramm" im Jahre 1993 konzentriert er sich auf andere Bereiche: Er führt Regie bei Musikvideos für Bands wie Shock Therapy und Die Krupps, inszeniert Folgen der internationalen Serie "Lexx - The Dark Zone" und arbeitet als Effektspezialist für Filme wie "Das Kondom des Grauens".
Heutzutage wird Jörg Buttgereit als Künstler und Autor respektiert und ist ein gefragter Experte für Splatter- und Horrorfilme und dabei besonders für das japanische Monsterkino, dem er bereits diverse Artikel und Bücher sowie zwei Dokumentarfilme widmete. Für das Radio schreibt und inszeniert er regelmäßig Hörspiele, die oft seine japanischen Lieblingsthemen zum Inhalt haben ("Sexy Sushi", "Frankenstein in Hiroshima"), aber auch Kontroverses wie "Ed Gein Superstar". Zuletzt überraschte er 2005 mit seiner Inszenierung des Ramones-Musicals "Gabba Gabba Hey", demnächst wird er sich mit Drehbüchern und Regie wieder dem Horror widmen. Er lebt in Berlin.


http://www.arte.tv/de/Willkommen/programm/242,date=30/10/2008.html


  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 7 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


 Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
 
cron